Am Niederrhein und über den Niederrhein gibt es zahlreiche Erzählungen und Sagen. Dies ist nicht weiter verwunderlich, da der Niederrhein einerseits eine bewegte Vergangenheit besitzt und andererseits von einigen nahezu mystischen Landschaften geprägt ist. Wenn zum Beispiel im Herbst und im Frühjahr Nebelbänke über den Feldern liegen oder Nebelschwaden regelrecht über den Mooren oder durch die idyllischen Wälder schweben, dann zeigt sich der Niederrhein von seiner ganz besonderen Seite, durch die die Fantasie der Menschen angeregt wird. So entstanden über die Jahrtausende hinweg einige Sagen und Erzählungen, die zum Teil bis heute überliefert sind. Einige Sagen stammen noch aus den Zeiten als die Germanen am Rhein ihre Naturgötter angebetet hatten, andere Erzählungen enstanden im Mittelalter und wieder andere sind der Überlieferung nach dadurch entstanden, das Menschen Erscheinungen, oder Visionen hatten. Einige Sagen, in denen oft nachweisbare Fragmente enthalten sind, werden im weiteren Verlauf beschrieben. Schauen Sie doch mal weiter.


Gnadenkapelle Kevelaer
Gnadenkapelle Kevelaer

Marienbild Kevelaer, den Erzählungen nach hörte der Kaufmann "Hendrik Busmann" auf seinem Weg (Weeze und Geldern) eine Stimme , die ihm sagte, er solle eine Kapelle errichten.

Der Viersener Weisenstein, vor der Remigius-Kirche in Viersen erinnern heute zwei mächtige Steine an die so genannten Weisen- und Prangersteine

"Arminius" & "Der starke Wilhelm", unstreitig ist es, dass die Römer bereits vor mehr als 2000 Jahren am Niederrhein Siedlungen für ihre Legionen gebaut hatten.

Heilige Irmgadiskapelle
Heilige Irmgadiskapelle

Die heilige Irmgadis lebte alleine und zurückgezogen in ihrer Klause auf dem Heiligenberg in Süchteln, was der Überlieferung zur Folge ihr eines Tages Probleme bereitete.

Go to top